, Küpfer Hanspeter

Jetzt Fortschritt wählen!

Im Hinblick auf die Kantonsratswahlen am ersten April-Wochenende unsere Anliegen in die Politiik einbringen.

Eines unserer bedeutenden langfristigen Ziele ist die Schaffung interdisziplinärer Familiengerichte. Mit Ihnen sollen Trennungen und Scheidungen mit Augenmass und Menschlichkeit abgewickelt werden. 32 Kandidatinnen und Kandidaten haben uns ihre Unterstützung dafür zugesagt - von der Jungsozialistin bis zum Schweizer Demokraten. Eine Allianz der Vernunft, deren Mitglieder pragmatische Lösungen anstreben, um das Leiden der Betroffenen verringern.

Die interdisziplinären Familiengerichte sind ein langfristiges Projekt, um betroffenen Eltern und Kindern die Trennung und Neuorientierung zu erleichtern. Sie sollen ihnen helfen, gemeinsam zu für alle tragbaren Lösungen zu gelangen. Dies nützt nicht nur den Betroffenen, sondern auch der Gesellschaft. Durch die Zusammenlegung von Vormundschaftsbehörden und Bezirksgerichten (für Familienverfahren) spart auch der Staat viel Geld ein. Nicht zuletzt auch bei den enormen Folgekosten der heutigen Regelungen, die auf Streit und auch nach einer gerichtlichen Entscheidung andauernden Konflikt ausgerichtet sind.

Deshalb bekämpft auch die Justiz- und Sozialindustrie die interdisziplinären Familiengerichte mit allen Mitteln. Diese Leute verdienen sich mit dem Streit der Eltern, den jahrelangen Gerichtsverfahren, den Kindeswegnahmen, den Betreibungen bei Alimentenausfällen usw. usw. eine goldene Nase. Soll all dies ein Ende haben? Natürlich nicht! Deshalb haben die Apparatschniks von Links bis Rechts kein Interesse an Institutionen, die den Betroffenen helfen und nicht ihnen. Entsprechend feindselig sind sie gegenüber den interdisziplinären Familiengerichten auch eingestellt.

Alle Infos zu den Familiengerichten

 

mannschafft hat im Hinblick auf die Wahlen praktisch alle Kantonsratskandidaten aller Parteien angefragt, ob sie dieses wichtige Ziel unterstützen wollen. Immerhin gut 30 Personen haben sich dazu bereit erklärt. Bitte berücksichtigen Sie sie bei Ihrer Wahlentscheidung. So können wir alle gemeinsam die Menschen im Kanton Zürich einen Schritt weiter bringen.

 

So wählen Sie richtig:

  1. Nehmen Sie die Liste Ihrer bevorzugten Partei.
    Wenn Sie keine bestimmte Partei wählen wollen, können Sie auch die leere Liste nehmen und die Namen dort eintragen.

  2. Achten Sie darauf, in welchem Wahlkreis Sie wahlberechtigt sind.
    Tragen Sie auf dem Wahlzettel die Namen der empfohlenen Kandidaten (max.) 2x Mal ein
    .
    Streichen Sie dazu die nötige Anzahl von bereits auf der Liste enhaltenen Namen.

 

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen die Schaffung interdisziplinärer Familiengerichte im Kanton Zürich (nach Wahlkreis)

Wollen Sie mehr über die Kandidaten erfahren? Besuchen Sie die Website von smartvote.ch, wo die meisten von ihnen ein Profil besitzen.