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Der Unrechtsstaat hat sein Urteil vollstreckt

Ineiner dramatischen Polizeiaktion hat das Schweizer Unrechtsregime gestern die beiden Beriker Kinder an ihre Mutter nach Tschechien ausgeliefert. Damit findet eine der dreistesten Verletzungen von Verfassung und Menschenrechten in der Schweiz ihren düsteren Höhepunkt.

Nachdem tags zuvor die Schergen des Regimes den Vater der Kinder auf Geheiss des offenbar korrupten Bremgartner Gerichtspräsidenten Peter Thurnherr ohne jeglichen Vorwurf eingekerkert hatten, sind sie gestern zur Tat geschritten. Sie haben die Kinder bei ihren Grosseltern dingfest gemacht und sie der Mutter zugeführt.

Eine Augenzeugin, die am Ort des Geschehens war, berichtet uns exklusiv: "Die Kinder sind weg, unter Polizeiaufsicht wurden sie der Mutter in der geschlossenen Garage des Gemeindehauses der Mutter übergeben. Wir haben draussen nur Schreie der Kinder gehört und nach relativ langer Zeit das Auto mit den weinenden Kindern wegfahren gesehen. Der Vater war nicht dabei, er wurde erst nach der Wegfahrt der Kinder aus dem Knast entlassen."

Der Grossvater wie auch die Tante der Kinder hatten versucht, deren Abtransport zu verhindern, indem sie sich vor das Auto legten. Sie wurden durch einen Polizeieinsatz beseitigt.

Über den Hergang der Ereignisse gibt dieser Fernsehbeitrag Auskunft.

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Dieser Fall zeigt einmal mehr exemplarisch die Verlogenheit, den Zynismus und die Menschenverachtung der Exponenten des schweizerischen Unrechtsstaates auf. Während die 'Professionellen' (so nennen sie sich tatsächlich selbst) unablässig vom 'Kindeswohl' schwadronnieren, treten sie es selbst mit Füssen. Wie viele Väter in diesem Land, die ihre Kinder auf Geheiss der Mutter und entgegen sämtlicher rechtlichen Grundsätze nicht sehen konnten, mussten sich von diesen Leuten den zynischen Satz anhören: "Wir können die Kinder ja schliesslich nicht von der Polizei abholen lassen!". Wenn es darum geht, die Kinder dem Vater wegzunehmen und sie der Mutter zuzuführen, kennen diese Leute keine Skrupel mehr. Der Vater - in ihren Köpfen lediglich ein potenzieller Vergewaltiger und Kinderschänder - wird zur Sicherheit ohne Veranlassung weggesperrt. Noch offensichtlicher kann man Diskriminierung und Verachtung eines Elternteils wohl kaum mehr ausdrücken. Die 'Professionellen' und ihre politischen Helfershelfer von links bis rechts wie auch der Medien-Mainsteam sind jedoch offensichtlich zu feige, um die real existierende Apartheid im Familienrecht auch zur Sprache zu bringen. Sie wissen genau, dass sie keinerlei Argumente für ihr Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und kinderpsychologischem Konsens diametral widersprechenden Handeln haben. Deshalb breiten sie einen Mantel des Schweigens über ihr frevlerisches Tun aus und erklären es zum unangreifbaren Tabu. Es sieht ganz so aus, als könne einmal mehr nur der Druck aus dem Ausland auf den Schurkenstaat Schweiz dieses stinkende Nest ausmisten.