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Pfeifkonzert für Jacqueline Fehr

Nun regt sich der Protest gegen die Unterdrückung von Vätern auch öffentlich. Die Väterhasserin Jacqueline Fehr wird bei einer Rede im Gemeinschaftszentrum Loogarten in Zürich öffentlich ausgepfiffen.

Wie die Quartierzeitung 'ZürichWest' vom 17.3. berichtet, haben Aktivisten der Organisation 'Väter ohne Sorgerecht' (VoS) bei einem ihrer Auftritte öffentlich ausgebuht. "Die Winterthurer Nationalrätin Jacqueline Fehr ist gegen die längst überfällige gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall, die Gleichstellung zwischen Vater und Mutter bringen würde", schreiben die VoS. Als Fehr zum Tag der Frau im Gemeinschaftszentrum Loogarten einen Vortrag hielt, verteilte eine Delegation der VoS am Freitag einen Flyer, in dem auf die kinderverachtende Einstellung von J. Fehr aufmerksam gemacht wurde. Mit "Entsorgt" beschrifteten Kehrichtsäcken bekleidet, wurde Fehr beim Eintreffen von den Vätern begrüsst und einem Pfeifkonzert der Delegation in den Saal begleitet.

Zusätzlich wurden in Ergänzung zu den fünfeinhalb Tonnen Steinen, die Bundesrätin Sommaruga im Rahmen der Aktion "Schick en Stei" kürzlich zugestellt wurden, Steine mit Kerzen vor dem Eingang zum GZ platziert. "Es sind die Steine, welche Vätern in der Beziehung zu ihren Kindern laufend in den Weg gelegt werden", schreiben die VoS. "Die Kerzen symbolisieren die Hoffnung der Väter, ihre Kinder häufiger betreuen und in der Erziehung mitwirken zu dürfen."

Mit den Zuhörerinnen von Fehrs Vortrag habe die Väterdelegation interessante Gespräche führen können. Viele Frauen seien ebenfalls für die gleichberechtigte Elternschaft. Die Stimmung sei gut gewesen. "Es entstand in den Strassendiskussionen ein konstruktives Verständnis für die aktuell miserable Situation von Scheidungskindern."