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Vater im Hungerstreik gegen Scheidungsunrecht

Sie glauben, sie können ihr schmutziges Spiel mit allen spielen: Egomanische Mütter, die ihre Kinder als Waffe im Scheidungskampf einsetzen - mit wohlwollender Unterstützung des Staates. Ein Vater aus Basel ist seit gestern im Hungerstreik, um für das Menschenrecht auf eine Beziehung zu seinen Kindern zu protestieren.

In seinem gestern verbreiteten Communiqué schreibt er über sich: "Ich bin ein Vaterder nach dem Aus der Beziehung seit Ende Mai 2011 mit meiner Frau, 3 Monate lang kämpfen musste um die eigenen 2 Kinder hören und sehen zu dürfen und das selbst während den Wochenenden, an denen abgesprochen war, dass die Kinder bei mir hätten sein dürfen. Alle wichtigen Informationen über die Kinder wurden mir vorenthaltet.

Meine Kinder leiden unter meiner Abwesenheit und mir fehlen sie auch. Seit dem 24 August 2011 ist gerichtlich entschieden worden, dass meine Kindern das Recht zugesteht mich nur all 14 Tage sehen zu dürfen. Meine Frau ist das Obhut berechtigte Elternteil, Sie ist aber weggezogen und wohnt nun mit meinen Kindern je nach Verkehrslage bis zu 3 Autostunden von mir entfernt. Dieser Umstand lässt es nicht zu, meinen Kindern und mir, einen regelmässigen Kontakt zu pflegen und treibt meine Finanzen, welche durch die Trennung bereits in Schieflage geraten sind, in noch grössere Schwierigkeiten. Ohne die seelischen Schmerzen und deren Folgen für meine Kinder und mich weg zu denken. Und welches Leiden müssen all die Väter und Mütter ertragen, welche Ihre Kinder gar nicht sehen dürfen?"
 

Trotz vieler gegenteiliger Versprechungen ist bis heute auf politischer Ebene nichts konkretes geschehen, um diesen schlichtweg illegalen Zustand zu beseitigen: Im Gegenteil: Richter und Vormundschaftsbehörden fällen immer noch offen widerrechtliche Urteile, mit denen sie die Beziehungen zwischen Vater und Kind mutwillig und gezielt zerstören - ein klarer Verstoss gegen die ständige Praxis des europäischen Gerichtshofes für die Menschenrechte, dessen Urteile auch für die Schweiz verpflichtend sind. Doch die Schlaueren unter unseren Behördenvertretern gehen cleverer vor: Sie tun gar nichts. Sie lassen einfach die Zeit verstreichen und anstatt zu entscheiden (und sich so die Hände schmutzig zu machen) warten sie ab, bis die Zeit die Drecksarbeit erledigt und sich Vater und Kind nachhaltig entfremdet haben.