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SP lässt Hosen runter und greift Rechtsverbesserungen für Männer an

Mit konstruierten Beispielen machen SP Politiker und deren Zuträger die Gesetzesvorlage zur elterlichen Sorge madig.

Der vorige Schritt im Prozess zu einer neuen rechtlichen Abfassung der elterlichen Sorge war Ende Juni die Abstimmung der Rechtskomission des Nationalrats, in der nicht nur die sieben Gegenstimmen aus dem SP Lager untergingen, sondern auch einige substantielle Verbesserungen für die Väter in den Entwurf eingebaut wurden.

Nun lässt die SP die Hosen runter und greift die Männer des Landes frontal an. Mit konstruierten Beispielen versucht sie, den jetzigen Entwurf madig zu machen und malt das Bild vom blockierenden Vater an die Wand. Wir geschiedenen Väter wissen aber nur zu gut, wer in diesem Lande die schlechte rechtliche und behördliche Unterstützung für Väter regelmässig gegen uns ausnützt.

Aber als sei die väterfeindliche Haltung der SP bei der elterlichen Sorge nicht schlimm genug, wurde durch Bundesrätin Sommaruga auch noch mit irreführender und verschleiernder Kommunikation ein Vernehmlassungsentwurf in die Welt gesetzt, der durch die geplante Revision des Unterhalts die finanzielle Situation der Väter bedeutend verschlechtern soll und die Väter noch tiefer in die Armut treiben will.

Wir gingen bisher davon aus, dass sich auch Männer unter den Wählern der SP befinden. Diesen raten wir dringend, sich eingehend mit dem Treiben der SP Frauen in der Familienpolitik kritisch auseinander zu setzen und zwar nicht nur mit den Lippenbekenntnissen und hehren Prinzipien von Gemeinsamkeit und Fairness, sondern den harten und bitteren Fakten und Gesetzesentwürfen selbst. Leider stimmen Fakten und Ankündigungen nicht miteinander überein. Genauso wenig wie die jetzt gebrachten Beispiele mit der Realität.

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