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CVP Frauen setzen sich für gemeinsame Sorge ein

Die CVP Frauen beweisen Augenmass und setzen sich für die gemeinsame elterliche Sorge ein.

Was für ein wohltuender Unterschied zu den SP Frauen! Hier väterfeindliche Parolen und Kampf gegen die Väter mit den Ansichten des (frühen) 20. Jahrhundert, dort, bei der CVP, Vernunft und Augenmass.

Zitat: "Wir sind überzeugt, dass das heutige Sorgerecht geschiedene Väter benachteiligt. Es trägt dem gesellschaftlichen Wandel kaum Rechnung. Wir begrüssen, dass das gemeinsame Sorgerecht zur Regel gemacht werden soll. Denn die Verankerung dieses Grundsatzes der gemeinsamen elterlichen Verantwortung ermöglicht, dem Kindeswohl besser Rechnung zu tragen. Denn: einmal Eltern, immer Eltern! Und jedes Kind hat durch seine Geburt auch Anrecht auf seinen Vater. Nichtsdestotrotz braucht es die Möglichkeit einer begründeten Ausnahmeregelung."

Jeder Satz ist unterstützenswert, natürlich auch der mit der begründeten Ausnahmeregelung. Wie sind parteipolitisch ungebunden und natürlich gibt es bei uns (noch) SP Anhänger. Aber was uns die SP Frauen in den letzten Monaten an Geschlechterkampf aufführen, disqualifiziert sie als realitätsfremd und inkompatibel mit dem 21. Jahrhundert. Und insbesondere der Arbeiter und Angestellte mit geringem Lohn werden unter den SP Frauen zu leiden haben, deren Vorstellungen sie regelrecht in die Armut treiben und zwar für lange Zeit. 

Weiterlesen: Vergabe des elterlichen Sorgerechts bei Scheidungen: „Sind Männer benachteiligt?“ (Link zur CVP Webseite)