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Mankoteilung: Nationalrat bittet Väter zur Kasse

Das Unterhaltsrecht war der erste Streich, doch der nächste folgt sogleich. Schon wieder lanciert Frau Sommaruga ein Gesetzt, wo das Parlament bei etwas zustimmen soll, was offensichtlich nur Unmenschen ablehnen können, wobei schon wieder erst im Nachhinein konkreter werden wird, was es überhaupt beinhalten soll. Und schon wieder wird dem Standpunkt der Väter keine Rechnung getragen.

Sollten alle laufenden Gesetzesrevisionen so durchkommen, dann wehe jenen Männern, die in Zukunft an die falschen Frauen geraten werden. Sie werden arbeiten und trotzdem ein Leben in Armut abseits von ihren Kindern führen, währenddessen ihre Ex-Partnerinnen auf ihre Kosten ein schönes Leben haben werden. So, wie es ja bereits heute bei geschiedenen Männern oftmals der Fall ist, mit dem Unterschied, dass eine Heirat hierfür nicht mehr nötig sein wird. Denn von einem Anspruch auf Betreuung der Kinder anstelle von Geldzahlungen fehlt nach wie vor jede Spur.

Der Tagesanzeiger hat über die Debatte berichtet. Hier geht's zum Artikel von Fabian Renz («Tagesanzeiger» vom 8.9.2014).